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Stellungnahmen / Medienmitteilungen

06.06.2017 | Pressemitteilung des Verbandes

Zuckersteuer in der Schweiz nicht mehrheitsfähig

Resultate des 4. Monitors Ernährung und Bewegung

Die Themen Ernährung und Bewegung weisen bei der Schweizer Stimmbevölkerung eine hohe Relevanz auf. In der Schweiz ist die Einführung einer «Zuckersteuer» weiterhin klar nicht mehrheitsfähig. So ist sich eine Mehrheit der befragten Stimmbürger sicher, dass Ernährungsgewohnheiten nicht über Steuern geändert/gelenkt werden können. Bei Ernährungs- und Gesundheitsfragen liegt klar Eigenverantwortung vor staatlichen Massnahmen. Auch in diesem vierten Befragungsjahr trauen sich Bürger zu, eigenständige Konsumentscheide treffen zu können. So lauten die zentralen Befunde des 4. Monitors Ernährung und Bewegung.

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31.03.2017 | Pressemitteilung des Verbandes

Information und Wahlfreiheit – Start Mineralwasser-Kampagne

2016 bewegte sich der Mineralwasser-Gesamtmarkt mit 964’100‘000 Liter praktisch auf Vorjahresniveau (2015: 964‘900‘000 Liter). Dies entspricht einem Pro-Kopf-Konsum der Schweizer Bevölkerung von 114 Litern (-0,9%). Der Gesamtverkauf von Erfrischungsgetränken nahm im Vergleich zu 2015 um 3,5% von 603’400‘000 Liter auf 582’300‘000 Liter ab. Der Pro-Kopf-Verbrauch sank dementsprechend mehr als 4% auf 69 Liter. Die Branche bewegt sich in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld. Erschwerend gestalten sich auch die politischen Rahmenbedingen. Die Forderungen nach Sondersteuern auf gesüssten Getränken oder auf Zucker lehnt der SMS entschieden ab.

Mit heutigem Datum lanciert der SMS die Kampagne «natürlich-anders.ch». Diese Kampagne soll der Bevölkerung auf sympathische Weise die positiven Eigenschaften und den Mehrwert des natürlichen Mineralwassers vermitteln.

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28.02.2017 | Stellungnahme des Verbandes

Contre-projet à l’initiative populaire vaudoise « Pour le remboursement des soins dentaires » – une mise en exergue injustifiée des boissons rafraîchissantes

Le Conseiller d’Etat vaudois Pierre-Yves Maillard a présenté son contre-projet à l’initiative populaire « Pour le remboursement des soins dentaires » (17 février 2017). Le contre-projet souhaite introduire un nouveau dispositif de financement de prévention et de prise en charge des frais dentaires par le biais d’une taxe cantonale sur les boissons rafraîchissantes et d’un relèvement des cotisations salariés et indépendants. L’Association suisse des sources d’eaux minérales et des producteurs de soft drinks (SMS) a pris connaissance de ce contre-projet et réfute clairement cette mise en exergue injustifiée des boissons rafraîchissantes.

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13.09.2016 | Pressemitteilung des Verbandes

Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander.

Das öffentliche Interesse der Schweizer Stimmbevölkerung an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt weiterhin gross. Die Lenkung des Ernährungsverhaltens soll primär über Information und Aufklärung statt über Steuern und Gesetze geschehen. Ausserdem sind in den Augen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Information und Informiertheit der Hauptschlüssel zu einem gesunden Lebensstil. Bei der Bekämpfung von Übergewicht liegt klar Eigenverantwortung vor staatlichen Massnahmen. Auch in diesem dritten Befragungsjahr trauen sich Bürgerinnen und Bürger zu, eigenständige Konsumentscheide treffen zu können. So lauten die zentralen Resultate des 3. Monitors Ernährung und Bewegung.

 

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06.05.2016 | Pressemitteilung des Verbandes

ASG Newsletter Nr. 2

Die Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Getränkebranche (ASG) veröffentlichte vor kurzem ihren zweiten Newsletter. Darin berichten die einzelnen Verbände Neuigkeiten aus ihrer Branche. Der Newsletter ist auf der Website der ASG abrufbar oder im untenstehenden PDF.

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30.03.2016 | Pressemitteilung des Verbandes

2015 – durchzogene Bilanz für die Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkebranche

Der Verband Schweizerischer Mineralquellen und Soft-Drink-Produzenten (SMS) lud heute zu seiner Jahrespressekonferenz ein. Erfreulich und bedingt durch den heissen Sommer 2015 wuchs der Mineralwasserkonsum im letzten Jahr um 4.7% auf 964‘900‘000 Liter (Vorjahr 921‘400‘000 Liter). Dies entspricht einem Pro-Kopf-Konsum von rund 115 Litern. Der Konsum von Erfrischungsgetränken nahm leicht um 1.5% von 594‘300‘000 Liter auf 603‘400‘000 Liter zu. Der Pro-Kopf-Verbrauch beträgt hier wie im Vorjahr rund 72 Liter. Nicht nur das Wetter hat einen grossen Einfluss auf die Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkebranche, sondern auch die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Frankenschock, Einkaufstourismus, Margendruck und rückläufige Tourismuszahlen führen dazu, dass die Branche gleichzeitig innovativ aber auch noch effizienter arbeiten muss, um profitabel zu bleiben und die Arbeitsplätze in der Schweiz sichern zu können.

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21.03.2016 | Stellungnahme des Verbandes

Stellungnahme des Verbandes zur Besteuerung von Erfrischungsgetränken in Grossbritannien

Tatsache ist, dass Erfrischungsgetränke in Europa weniger als 3 Prozent der durchschnittlichen täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Übergewicht und starkes Übergewicht (Adipositas) sind neben genetischen und soziodemographischen Faktoren zur Hauptsache auf eine unausgewogene Ernährung und auf zu geringe körperliche Betätigung zurückzuführen. Die Bekämpfung von Übergewicht kann somit nur mit einem ganzheitlichen Ansatz erfolgen. Eine Besteuerung von zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken bringt daher nichts.

Mehr dazu in der Stellungnahme des SMS.

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16.03.2016 | Pressemitteilung des Verbandes

Newsletter der IG Erfrischungsgetränke

Der aktuelle Newsletter der IG Erfrischungsgetränke behandelt das Thema Genuss in einem interessanten Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Marlies Gruber. Ebenfalls erläutert Nationalrat Sebastian Frehner seinen Standpunkt “neue Steuern leisten keine Präventionsarbeit”.

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